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solex mechanics
Das Markus Reinhardt Ensemble trifft auf
den Münchener DJ
Rupen Gehrke.
Das Remixprojekt historischer Django Reinhardt-Aufnahmen von Rupen
Gehrke und Andreas Schilling, "solex mechanics" setzt
auf die Verbindung von Djangos traditionellem Zigeuner-Jazz und
neuen electronic beats.
Zusammen mit Rupen spielt das MRE diese Musik live. Dabei entsteht
eine faszinierende klangliche Synthese, die sowohl das Club-Publikum
als auch Jazzfans begeistert..
Elemer Balogh (Zimbal)
Elemer Balogh kommt aus Budapest und entstammt der berühmten Zimbalon-Dynastie
Balogh, die die ungarische Zigeunermusik wesentlich mitgeprägt hat.
Er wurde als klassischer Zimbalist am Rajkos-Konservatorium in Budapest
ausgebildet und ist einer der wenigen wirklichen Virtuosen auf seinem
Instrument. Bei der Zusammenarbeit mit dem Ensemble sorgt er vor
allem für klassisch-ungarische Klangfarben, er ist aber auch immer
offen für neuere Musikrichtungen. Mit dem Ensemble ist er auf
Kelntiki Lovina zu hören.
Ramesh Shotham
(percussion)
Aus der Reihe der Perkussionisten, die immer wieder mit dem MRE
zusammenarbeiten, hebt er sich durch seine Klangvielfalt und seine
Erfahrung als Gastmusiker (Carla Bley, Charlie Mariano, Aziza Mustafa
Zadeh u.v.a.) hervor.
Jaki Liebezeit
www.spoonrecords.com
Der legendäre Can-Schlagzeuger hat den Klang des MRE bei verschiedenen
Konzerten und Fernsehübertragungen durch den minimalistischen
Trommel-Stil ergänzt und bereichert, der auch über seine Gruppe
Club Off Chaos Schule gemacht hat.
Adé und Don Abi Odukoya
www.bantucrew.com
Die beiden Brüder aus der Kölner HipHop/Reggae-Szene haben
mit dem MRE im Rahmen der "Arsch Huh"- Konzerte gegen
Fremdenfeindlichkeit u.a. in der Kölner Philharmonie als Rapper/Sänger
zusammengearbeitet. Initiator dieser Kombination war Jan Ü.
Krauthäuser, der das MRE auch mehrfach mit Beiträgenzu
seinen
Humba-Kompilationen beauftragt hat.
Dietmar Bonnen
www.obst-music.com
Der Kölner Komponist und Pianist arbeitet
seit Mitte der 80er Jahre mit dem MRE zusammen. Mit Andreas Schilling
verbindet ihn eine produktive Freundschaft, die in der Neue-Musik-Formation
Fleisch 1981 ihren Anfang nahm. Bei zahlreichen Projekten hat er
den Klang des Ensembles für die Neue Musik erschlossen und
in seinem Obst-Label Aufnahmen des MRE veröffentlicht.
Manfred Niehaus
www.obst-music.com
Der Kölner Komponist und Musikredakteur
ist ein Freund und gelegentlicher Gastmusiker des MRE und wird von
den Musikern unter anderem als stilsicherer Klangimprovisator auf
der Bratsche geschätzt.
gruppezwei/ Trash Theater
www.gruppezwei.de
Für die Theatergruppe gruppezwei (ehemals
Trash Theater) ist die Musik zu "110 minuten, keine pause"
unter der Regie von
André Turnheim
entstanden. Sie bestand aus Arien klassischer Opern - u.a. Mozart,
Verdi, Puccini - , die von der Sopranistin Lilia
Milek mit dem MRE live aufgeführt wurden.
Filmmusik
Das Markus Reinhardt Ensemble hat immer wieder
bei Filmmusikprojekten mitgewirkt, meistens bei Musiken von Andreas
Schilling. So sind die Musiker sowohl bei Serientiteln (u.a. Schimanski,
Die Fussbroichs) als auch bei einer Reihe von Spiel- und Dokumentarfilmen
zu hören. Das nächste Filmmusikprojekt wird "Edelweisspiraten"
von Niko Brücher sein. Siehe auch: www.edelweisspiraten.com
Schulprojekt
Das Markus Reinhardt Ensemble engagiert sich
im Rahmen eines Schulprojektes für die Vermittlung der Kultur
der Zigeuner. Näheres dazu unter: kks.leverkusen.de
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